Die Nationalbibliothek verbessert den Online-Zugriff auf die Archive der Schweizer Presse

Mehr Titel, mehr Interaktivität und bessere Recherche-Instrumente: Die Plattform der digitalisierten Schweizer Presse baut ihr Angebot aus.

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Neuerscheinung: Felix Rauh - Bewegte Bilder für eine entwickelte Welt

Felix Rauhs Buch über die Dokumentarfilme von René Gardi, Ulrich Schweizer und Peter von Gunten und die filmische Inszenierung von Entwicklungsunterschieden zwischen Nord und Süd ist soeben im Chronos Verlag erschienen:

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Vient de paraître: Cahiers d'histoire du mouvement ouvrier no. 34

Le volume 34/2018 des Cahiers d'histoire du mouvement ouvrier, édité par l'AEHMO et les Editions d'en bas, vient de paraître. Il contient un dossier thématique sur les sources du mouvement ouvrier en Suisse romande.

Table des matières:

Charles Heimberg - Un ami est parti. Michel Busch (1945-2017)

Dossier Retour aux sources

Marianne Enckell - Petit guide des fonds d'archives de l'AEHMO

Magali Pittet - Le fonds des Samaritains ouvriers de Genève

Roger Steinmann - Récolement du fonds FOBB/SIB des archives de l'AEHMO

Hors-série

La Grève générale de 1918. Crise, conflits, controverses (sommaire)

Chroniques:

Charles Heimberg - Cent ans après la Grève générale de 1918, pourquoi et comment parler de l'histoire de mouvement ouvrier en Suisse romande

Charles Heimberg - La Grève générale de 1918 en Suisse: un documentaire qui brouille les esprits

Sandrine Zaslawsky - La Maison du Peuple de La Chaux-de-Fonds

Chronique de quelque objets de mémoire, perdus et retrouvés

Beatriz Rosende et Mirella Medardi - Hommage à l'ami Bodevin (1930-2017)

Comptes rendus


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Rezension: A Companion to the Swiss Reformation

Die Rezension von Olaf Mörke (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) zum Sammelband A Companion to the Swiss Reformation, der von Amy Nelson Burnett und Emidio Campi herausgegeben worden ist, ist soeben erschienen.

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Vient de paraître: Politique, Culture et Radio dans le monde francophone

Un nouveau volume collectif paru aux éditions Antipodes retrace les relations changeantes entre acteurs intellectuels et vecteur radiophonique dans l'espace francophone. Le livre est issu d'une collaboration entre les universités de Lausanne et Fribourg, et développe les résultats d'un colloque organisé en 2015 à Lausanne.




Citation:
Clavien Alain, Valsangiacomo Nelly (éds.), Politique, culture et radio dans le monde francophone, Lausanne, Antipodes, 2018.


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Online: Pascal Föhr - Historische Quellenkritik im Digitalen Zeitalter

Pascal Föhrs Dissertation mit dem Titel Historische Quellenkritik im Digitalen Zeitalter ist nun auf edoc online verfügbar!

"Der Autor geht der Frage nach, wie sich die historische Quellenkritik durch die Verwendung von digitalen Objekten als Forschungsressource sowie digitalen Informations- und Kommunikationsmedien verändert. Da digitale Objekte neue und bisher nicht bekannte Eigenschaften aufweisen und sich von bisher bekannten Objekten unterscheiden, wird der gesamte Prozess der historisch-kritischen Methode und insbesondere die Quellenkritik als deren Hauptprozessschritt hinterfragt und angepasst.


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Publikation: Zwischen Bilderlast und Bilderschatz


Soeben ist das Buch Zwischen Bilderlast und Bilderschatz. Pressefotografie und Bildarchive im Zeitalter der Digitalisierung von Mirco Melone erschienen.

Digitalisierung macht Geschichte: Öffentliche Institutionen übernehmen vermehrt Fotobestände von Bildagenturen und codieren sie zu historischen Kulturgütern um. Doch das ist bloss das vorläufige Ende eines vielschichtigen historischen Prozesses.

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Memoriav-Aktion zum World Day for Audiovisual Heritage

Möchten Sie auf einmalige Fotografien, Filme, Ton- und Videodokumente in Ihren Beständen und Sammlungen aufmerksam machen? Rund um den Welttag des audiovisuellen Erbes am 27. Oktober bietet Memoriav eine Gelegenheit dazu.

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Neuerscheinung: Die epistemologischen Jahre. Philosophie und Biologie in Frankreich, 1960–1980

Soeben ist im Chronos-Verlag das Buch von Onur Erdur: Die epistemologischen Jahre erschienen.

Epistemologie – hinter diesem Wort verbarg sich im intellektuellen Paris der 1960er- und 1970er-Jahre mehr als nur eine philosophische Teildisziplin, die nach dem Wissen fragt. Epistemologie avancierte bei Strukturalisten, Marxisten, Dekonstruktivisten und vielen anderen kritischen Geistern, die sich damals zwischen der Universität, dem Café und der Strasse im radikalen Denken übten, zum vorherrschenden akademischen Diskurs der Stunde. Als Zauberformel der Philosophie stand sie für eine intellektuelle Haltung, mit der man die Welt des Denkens vermeintlich auf den Begriff bringen konnte.

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