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In diesem Beitrag stellt Christina Grisot (Dariah-CH / Clarin-CH) den Verein «Swiss Social Sciences & Humanities Open Cluster SSHOC-CH» vor und erläutert die Gründe, die zu seiner Gründung geführt haben. Sie nennt die verschiedenen Ziele zur Stärkung der Sichtbarkeit und der Koordination zwischen den Infrastrukturen der Sozial- und Geisteswissenschaften und stellt den Arbeitsplan 2026 von SSHOC-CH vor. 

 

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Joachim Schöpfel, Ulrich Herb und Niels-Oliver Walkowski stellen in diesem Beitrag die Aufzeichnungen der von ihnen organisierten Vortragsreihe «Open Divide – Critical Studies on Open Access» zur Verfügung, die die Grundlage für eine neue Ausgabe des Sammelbands «Open Divide: Critical Studies on Open Access» bildet, der 2026 erscheint.

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Bei der Umsetzung von Open Science bieten Bibliotheken, Datenzentren und andere Forschungseinrichtungen Unterstützung in Form von Dienstleistungen und Infrastrukturen. Gero Schreier (Universitätsbibliothek Bern) stellt in seinem Beitrag das Unterstützungsangebot für Forschungsdatenmanagement der Universitätsbibliothek Bern vor und erklärt, welche Aufgaben den Data Stewards dabei zukommen.

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Diamont Open Access gilt als ideale Form, wenn es um den freien Zugang zu Online-Zeitschriften geht – dennoch entwickelt sich dieses Modell in der Schweiz nur zögerlich. Beat Immenhauser (SAGW) erklärt in seinem Beitrag, welche Herausforderungen auf dem diamantenen Weg anzugehen sind und in welche Richtung sich ein tragfähiges Finanzierungsmodell für Diamond-Open-Access-Zeitschriften entwickeln könnte.

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Die Tagung «DasSCHCon 2025 – Cultural Institutions in the Digital Age. The Future of Infrastructures» vom 15. Oktober 2025 in Bern bot einen Überblick über Datenmanagement und digitale Infrastrukturen in Schweizer Kulturerbe-Institutionen (Archive, Bibliotheken, Museen). In seinem Blogbeitrag gibt Enrico Natale (infoclio.ch) einen Überblick über die Diskussionen.

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Das Programm «Wikimedians in Residence» fördert die Zusammenarbeit zwischen Forschungsinstitutionen und der kollaborativen Enzyklopädie Wikipedia. In diesem Beitrag stellt Delphine Montagne (wissenschaftliche Mitarbeiterin und Wikimedianerin in Residence 2025 am URFIST Lyon) diese Initiative und die in ihrem Rahmen durchgeführten Open-Science-Projekte vor. 

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Die neue nationale Open-Access-Strategie 2024 beinhaltet die Entwicklung und Koordination von Infrastruktur und Dienstleistungen, insbesondere auch für Diamond Open Access. Elio Pellin (Universitätsbibliothek Bern UB) erklärt in seinem Beitrag, wie Bern Open Publishing (BOP) das wissenschaftsgeleitete Publizieren umsetzt und in welchen Projekten sich die Universitätsbibliothek Bern engagiert, um das institutionelle Diamond-OA-Publizieren zu verbessern.

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Pierre Mounier (EHESS; OPERAS) vertritt in diesem Blogbeitrag die These, dass derzeit eine Ära in den Beziehungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu Ende geht. Vor diesem Hintergrund bedeutet das Schreiben der Open-Science-Geschichte auch zu hinterfragen, wie das Internet und die neoliberalen Verwaltungsmethoden der Forschungsinstitutionen die Idee der Forschungsautonomie, die historisch von den Forschenden selbst verteidigt wurde, grundlegend verändert haben.

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Dieser Beitrag befasst sich mit der Annäherung zwischen Open Science und Citizen Science. Er basiert auf einer Podiumsdiskussion, die im Juni 2025 in Lausanne stattfand. Simon Dumas Pimbault (Open Edition Lab) ordnet die wichtigsten Argumente und lässt dabei den Statements der Podiumsteilnehmenden viel Raum.

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Citizen Science basiert auf der Idee, dass auch Menschen ausserhalb des akademischen Betriebs – Citizens – mit Forschenden zusammenarbeiten können. Tizian Zumthurm, Projektleiter an der Geschäftsstelle Citizen Science Schweiz, gibt in seinem Beitrag einen Überblick über die Entwicklung von Citizen Science in der Schweiz und stellt eine interaktive Checkliste zur Planung und Umsetzung von Projekten vor.

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