Biographische Webseite

Gottfried Keller

Diese Seite bringt Informationen zu Leben und Werk Gottfried Kellers, zu seinem zeitgenössischen Umfeld, zur Sekundärliteratur, über Keller-Institutionen, Veranstaltungen und vieles mehr.

Mit der Keller-Homepage verbunden ist die im Aufbau befindliche elektronische Briefedition, die viele Briefe erstmals publiziert. Die Webseitebietet auch Paralleldarstellungen an, die es etwa erlauben, zwei Ausgaben des Werks Der grüne Heinrich zu vergleichen oder Text und Stellenkommentar zu Kleider machen Leute einfach zu lesen.

Die Seite steht im Zusammenhang mit der Historisch-Kritischen Gottfried Keller-Ausgabe (HKKA), auf der ein großer Teil der Information basieren.

Henri-Frédéric Amiel

Die Website ist eine Plattform für alle, die sich für Henri-Frédéric Amiel interessieren. Umfangreiche Informationen bezüglich sein Leben und sein Werk werden vorgestellt, angereichert mit bibliographischen Referenzen, einem Chronoskop und Informationen zum historischen Kontext.

Die Website wurde von ehrenamtlichen Helfern aufgebaut und wird seit 2008 nicht mehr aktualisiert.

Henri-Frédéric Amiel war ein Genfer Schriftsteller und Philosoph, der nach seinem Tod ein Tagebuch von 17'000 Seiten hinterlassen hat.

Biografie-Baustelle von Anarchisten in der Schweiz

Die Biografie-Baustelle von Anarchisten in der Schweiz enthält eine Datenbank mit Biographien von Anarchisten, wobei der Schwerpunkt auf Aktivitäten in der Schweiz liegt.

Stiftung Rainer Maria Rilke

Inventar / Tätigkeitsbereich: 

Die im Rilke Museum gezeigte Dauerausstellung illustriert den Aufenthalt des Dichters in Veyras-sur-Sierre von 1921 bis 1926.

Sammlung: Briefe und handgeschriebene Werke, Bücher, Fotos, Porträts, Zeichnungen, Aquarelle, Bilder und Büsten sowie eine Buchsammlung mit Editionen seiner Werke, Studien über Rilke und Übersetzungen in verschiedenen Sprachen.

Lavater-Edititon

Auf der Website sind Angaben zu Biographie und Werk des Aufklärers Johann Caspar Lavater, ein Verzeichnis der Erstausgaben und Forschungsliteratur zu finden. Ebenso sind einige Editionen im pdf-Format verfügbar.

Die 1997 gegründete Forschungs-Stiftung Johann Caspar Lavater (Zürich) hat zum Ziel, die Editions- und Forschungsprojekte zu Johann Caspar Lavater zu koordinieren und zu fördern. Die auf zehn Bände angelegten Ausgewählten Werke in historisch-kritischer Edition (JCLW) veröffentlichen eine repräsentative Auswahl theologischer, philosophisch-pädagogischer, politischer und physiognomischer Schriften Lavaters.

Albert Anker Haus

Inventar / Tätigkeitsbereich: 

Das Albert Anker Haus ist die Geburts-, Arbeits- und Wohnstätte des Malers Albert Anker (1831-1910).
Das Atelier Ankers ist fast unverändert erhalten geblieben und vermittelt viel vom Künstlergeist und vom Zeitgeschmack des ausgehenden 19.Jh.

Museum Hermann Hesse

Inventar / Tätigkeitsbereich: 

In einer Dauerausstellung wird das Leben Hermann Hesses im Tessin dargestellt. Zur Sammlung gehören persönliche Gegenstände, zahlreiche Fotos, Bücher und Aquarelle.

In der Gallery sind zahlreiche Fotos und Abbildungen von Exponaten und Aquarellen online verfügbar.

Museum Bruder Klaus Sachseln

Inventar / Tätigkeitsbereich: 

Ausstellung zu Leben, Wirken und Ausstrahlung von Bruder Klaus. Präsentiert wird die Gestalt des Heiligen in der Literatur, Graphik, Malerei, Skulptur, auf Münzen, Medaillen und in kunstgewerblichen Arbeiten im Wandel der Darstellungsweise und der Bildinhalte durch die Jahrhunderte. Ältestes Sammlungsstück ist der Altarflügel von 1492.

Caspar Wolf Kabinett

Inventar / Tätigkeitsbereich: 

Die permanente Caspar Wolf Ausstellung beherbergt eine bedeutende Sammlung aus Oelbildern, Aquarellen, Gouachen, Kreidezeichnung, Skizzen des Murianer Malers und zahlreiche monochrome und polychrome Stiche und weitere Reproduktionen und Kunstgegenstände, die ebenfalls auf das Werk Caspar Wolfs zurückgehen.

Henry-Dunant-Museum

Inventar / Tätigkeitsbereich: 

Das Museum widmet sich der Persönlichkeit und dem Lebenswerk von Henry Dunant (1828-1910), dem Gründer des Roten Kreuzes und Träger des ersten Friedens-Nobelpreises. In der Ausstellung werden neben seinen politischen Ideen und seinem humanitären Schaffen auch seine letzten Jahre im Appenzeller Vorderland thematisiert.

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